Von der Stange
Am selben Tag angemeldet — dafür biegen Sie Ihre Abläufe um fremde Masken. Was Ihr Betrieb darüber hinaus tut, bleibt draußen, und wenn sich etwas ändert, warten Sie auf das Update.
Ihr eigenes Betriebssystem — gebaut auf unserer erprobten Firmensoftware, der, die bei Land.Bau.Werk den Betrieb trägt. Nicht von der Stange, nicht bloß konfiguriert.
Hat Land.Bau.Werk von null aufgebaut. Sie kennt jede Lücke aus eigener Erfahrung — und sagt, was die Software können muss, bevor eine Zeile davon existiert.
Baut sie. War vorher bei Land.Bau.Werk auf der Baustelle, hat Aufmaße geschrieben und Kolonnen eingeteilt. Was auf der eigenen Baustelle durchfällt, kommt in keinen Kundenbestand.
Kein Softwarehaus, das eine Branche entdeckt hat. Land.Bau.Werk hat sich sein Werkzeug gebaut — und gibt es jetzt weiter.
Wir sind Land.Bau.Werk — 25 Leute, Garten- und Landschaftsbau, dazu Artenschutz am Bau. Bei uns ging draußen Leistung verloren, weil sie niemand meldete. Wir haben nach einer Software gesucht, die das löst; für Betriebe unserer Größe gab es keine. Also haben wir sie selbst gebaut. Seitdem läuft sie bei uns jeden Tag.
Der Bagger stand da. Der Boden war anders als im Leistungsverzeichnis. Die Kolonne hat ihn ausgetauscht, drei Stunden, zwei Container. Bezahlt hat das Ihr Betrieb — Lohn, Maschine, Entsorgung, alles schon abgeflossen.
Ob es der Auftraggeber auch bezahlt, entscheidet sich an einer einzigen Stelle: Hat es jemand gemeldet, bevor die Schlussrechnung rausging?
Drei Stunden je Woche sind eine halbe Stunde am Tag — die Nachbesserung zwischendurch, der Bodenaustausch, die Fahrt zum Baustoffhandel. Kein Verlust durch schlechte Arbeit, Verlust durch fehlende Belege. Nehmen wir an, es sind genau diese drei Stunden:
7 920 € im Jahr geleistet und nicht gestellt
Gerechnet mit drei angenommenen Werten — keine Aussage darüber, was Ihr Betrieb verliert. Das weiß niemand außer Ihnen. Was diese Rechnung zeigt, ist nur, wie schnell sich eine halbe Stunde am Tag summiert.
Der Vorarbeiter macht es nebenbei fertig und denkt am Abend nicht mehr daran. Ohne Foto, ohne Menge, ohne Zeitpunkt gibt es später nichts, worauf man sich berufen kann.
Gemeldet wurde es — per WhatsApp, in die Gruppe, zwischen zwei Fotos vom Frühstück. Zwei Wochen später ist es nach oben gescrollt und findet es keiner mehr.
Die Schlussrechnung entsteht aus dem Leistungsverzeichnis. Was nicht darin steht, taucht dort nicht auf — und niemand hält das LV-Soll gegen das, was draußen passiert ist.
Standardsoftware merkt das nicht. Sie kennt nur, was jemand eingetippt hat — und genau das ist ja unterblieben.
Wie ein Aufmaß aufgenommen wird. Wann ein Nachtrag geschrieben wird. Welcher Fahrer welchen Anhänger ziehen darf. Wie die Kolonne am Montag eingeteilt wird.
Das alles funktioniert bei Ihnen — nur eben neben dem Programm: in einer Tabelle, in einer Gruppe, auf einem Zettel im Fahrzeug, im Kopf vom Vorarbeiter.
Und weil es daneben läuft, weiß die Software nichts davon. Sie kann nicht warnen, nicht rechnen, nicht belegen. Sie verwaltet die einfache Hälfte.

Vier erbrachte Leistungen an einem Abend. Keine an einer Position, keine mit Menge, keine mit Beleg.
Sie weiß nicht, ob die Menge schon abgerechnet ist. Sie fragt nicht nach, wenn eine Zeile fehlt, und sagt niemandem Bescheid.
Ein Foto vom Baufeld ist am nächsten Tag weggescrollt. Wer belegen muss, was am 14. gemacht wurde, sucht danach Stunden.
Der Vorarbeiter, der weiß, wie die Sache läuft, ist irgendwann in Rente. Sein Wissen steht nirgends und geht mit ihm.
Lieferscheine abtippen, Mengen ins GAEB übertragen, Positionen suchen. Wer das von Hand macht, zahlt zweimal: in Stunden und in Fehlern.
Ein Hersteller baut, was viele kaufen — nicht, was einer braucht. Das ist keine Kritik an Ihrem Programm, das ist sein Geschäftsmodell.
Kunden, Aufträge, Stunden, Rechnungen: das ist bei allen gleich, und dafür taugt Standardsoftware. Alles darüber hinaus muss sie weglassen, sonst verkauft sie sich nicht mehr an die nächsten zehntausend.
Weggelassen wird genau das, wegen dem Ihre Kunden Sie anrufen und nicht den Nächsten. Das haben wir bei Land.Bau.Werk jahrelang selbst gespürt — deshalb bauen wir es jetzt.
Zwischen „von der Stange" und „von Grund auf neu" liegt der dritte Weg: Ihr System entsteht auf unserer Firmensoftware — der, die im eigenen Betrieb seit Jahren läuft.
Fundament und Module sind bei Land.Bau.Werk geschrieben, getestet und im Echtbetrieb gelaufen — weil genau das uns selbst jahrelang aufgehalten hat. Darauf wird Ihr System errichtet — komplett: Ihre Abläufe, Ihre Begriffe, Ihre Auswertungen. Kein Kunde fängt bei null an, und keiner bekommt ein Standardprodukt, an das etwas angebaut wird.
Am selben Tag angemeldet — dafür biegen Sie Ihre Abläufe um fremde Masken. Was Ihr Betrieb darüber hinaus tut, bleibt draußen, und wenn sich etwas ändert, warten Sie auf das Update.
Ein komplett eigenes Betriebssystem — auf laufender Basis errichtet. Die Basis arbeitet seit Jahren in unserem Betrieb, Ihres steht darauf als Ganzes. GAEB-Ausschreibung wie Privatgarten, gehostet in Deutschland.
Passt genau — weil alles bei null anfängt: Anmeldung, Rechte, Datenhaltung, Sicherung. Jede dieser Zeilen wird bezahlt, und einsatzbereit ist die Software nach Monaten.
Die Angaben beschreiben, wie sich die drei Wege grundsätzlich unterscheiden — keine Aussage über ein bestimmtes Produkt und keinen bestimmten Anbieter. Maßgeschneidert und trotzdem in Wochen einsatzbereit — weil die Basis fertig ist und im Echtbetrieb läuft. Gebaut wird nur, was Ihren Betrieb ausmacht.
Die erprobten Teile kommen von uns, der oberste wird für Ihren Betrieb gebaut — beides gehört zu Ihrem System. Deshalb Maßarbeit in Wochen.
Das Fundament steht am ersten Tag: Anmeldung, Rechte, Mitarbeiter, Kunden, Aufträge, Projekte, Unterlagen. Die Module sind bei uns im Betrieb erprobt — was zu Ihrem Betrieb passt, wird für ihn eingerichtet und angepasst; den Rest sieht er gar nicht erst.
Ihr eigener Teil hat dieselbe Kante wie die anderen: dieselben Daten, dieselben Rechte, dieselben Auswertungen. Kein Anbau, keine Insel.
Ein Modul ist hier keine Schaltfläche, sondern ein ganzer Arbeitsbereich — mit allem, was dazugehört.
Adresse eingeben, das amtliche Luftbild ist da. Flächen, Strecken und Stückzahlen werden im Bild markiert und lassen sich einer Position des Leistungsverzeichnisses zuordnen. Eine eigene Drohnenaufnahme lässt sich darüberlegen, auf eine bekannte Strecke skalieren und genauso vermessen.
5 Elemente
Der Mitarbeiter fotografiert, wählt die Position und schreibt zwei Sätze. Mehr nicht. Im Büro liegt die Meldung an der richtigen Stelle im Leistungsverzeichnis — mit Zeit, Ort und Bild.
14.08. · 09:23Was der Betrieb draußen geleistet hat, hat er bereits bezahlt: Lohn, Maschine, Material. Der Leistungsstand stellt Soll und Ist je Position gegenüber und beziffert, was davon noch offen in der Rechnung steht.
Kolonnen, Fahrzeuge und Geräte werden auf den Tag verteilt. Bevor der Plan steht, rechnet das System Anhängelast, Führerscheinklasse und Einweisung nach — und meldet, was nicht zusammenpasst.
Gestempelt wird am Handy — Arbeit, Fahrt und Schlechtwetter getrennt. Was das Büro am Monatsende sieht, hat niemand abgetippt: es geht als Excel-Liste in den Betrieb und als DATEV-Lohndatei zur Kanzlei.
§ 5 ArbSchG verlangt sie je Baustelle. Aus einer Mustervorlage gezogen ist sie ein Blatt, keine Beurteilung — die Gefährdungen stehen in den Positionen, die dort wirklich ausgeführt werden. Kein Modell, das rät — eine Regel, die man nachlesen kann.
W = Wahrscheinlichkeit, S = Schwere (je 1–3), die Ampel folgt daraus. STOP: Substitution → Technisch → Organisatorisch → Persönlich. Ändert sich der Plan — Motorsäge raus, Bagger rein — entsteht die Beurteilung auf Knopfdruck neu.
Das ist ein Ausschnitt. Was sonst schon entwickelt ist — GAEB-Abrechnung und Kunden, Pflege und Grünflächen, Sicherheit und Unterlagen — steht auf einer eigenen Seite.
Dann gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder es kommt in die Liste, weil es mehreren Betrieben hilft. Oder es bleibt Ihres allein, weil es nur bei Ihnen so läuft. Beides bauen wir — der Unterschied ist der Aufwand, nicht die Machbarkeit.
Die Liste oben ist nicht das Angebot. Sie zeigt, was bei uns läuft — Ihr System nimmt davon, was zu Ihrem Betrieb passt.
Ein Zuschlag, den nur Ihr Betrieb so rechnet. Ein Nachlass, der an einer Bedingung hängt, die in keinem Programm vorgesehen ist.
Ein Protokoll, das ein bestimmter Auftraggeber verlangt — in seinem Aufbau, mit seinen Feldern, in seinem Format.
Ein Übergang zu dem Programm, das im Betrieb bleiben soll. Nicht alles muss ersetzt werden, damit etwas besser wird.
Zwei Fälle, gleich gebaut: Kunde, Problem, Lösung, Beleg. Beide entstanden, weil ein Ablauf mit Standardsoftware nicht abzubilden war.
Nassansaat an Autobahnböschungen. Der Vermesser kostet und kommt nicht am selben Tag. Bei einer Regelböschung liegt die tatsächliche Fläche über dem Grundriss — genau der Anteil, der sonst niemandem in Rechnung gestellt wird.
Gebaut wurde eine eigene Fassung des Aufmaßes. Er beginnt bei dem, was der Vermesser liefert: vier Punkte mit Rechtswert, Hochwert und Höhe. Länge, Grundriss und Neigung rechnet das System daraus — und hört bei der Fläche nicht auf.
Nicht aus einer Schätzung am Hang. Vier Höhen über NHN ergeben Höhenunterschied, Neigung und Fallinie — und daraus die geneigte Fläche.
Mischung, Gramm je Quadratmeter, Kilogramm, Gebinde. Wer die Fläche ändert, ändert die Bestellung — ohne eine zweite Rechnung nebenher.
Das Aufmaßblatt zeigt dem Prüfer, wie die Zahl entstanden ist. Der Mengennachweis geht als GAEB (X31) hinaus — abgetippt wird nichts.
Gegenüber dem Grundriss: + 389 m² (9,5 %)

„Über 500 Protokolle im Jahr, keines darf fehlen — und die Behörde fragt Jahre später danach."
Ein eigenes Werkzeug, nicht das GaLaBau-System. Amphibienzäune, Reptilienumsiedlung, ökologische Baubegleitung — dazu die Protokollpflicht: Blattnummer, Abschnitt, Datum, Witterung, Fund, Verbleib. Ein fehlendes Blatt kann eine Maßnahme in Frage stellen.
Geführt wurde das auf Papier. Heute läuft es vom leeren Blatt bis zum Bericht. Spracheingabe und Fotoerkennung gibt es hier — wer mit Handschuhen am Zaun steht, tippt nicht. Im GaLaBau-System gibt es beides nicht.
Ein Foto vom Fund genügt. Ein Bildmodell schlägt die Art vor — deutscher und wissenschaftlicher Name, wie die Behörde es verlangt.
Ein Sprachmodell macht daraus den Eintrag: Fundort, Anzahl, Verbleib und Uhrzeit an der richtigen Stelle.
Der Vorschlag bleibt ein Vorschlag: wer das Blatt ablegt, hat es gelesen und freigegeben.
Aus zwei diktierten Sätzen: „Vier Zauneidechsen im Fallenbereich 12 bis 18, davon eine jung. Alle unversehrt, Umsetzung auf die Ostseite, Abstand rund vierzig Meter zur Baugrenze."
Zauneidechse (Lacerta agilis) — im Bild erkannt, 94 % bestätigt von M. Krause
abgelegt in Arbeit fehlt
Nachgebaute Oberfläche mit Beispielwerten.
Die Löhne gehen am 15. raus, ob abgerechnet wurde oder nicht. Die Leasingrate für den Bagger auch. Der Steuerberater fragt im April nach Zahlen, die im August entstanden sind.
Und wenn ein Bauleiter kündigt, geht ein Teil des Betriebs mit ihm zur Tür hinaus — nicht weil er etwas mitnimmt, sondern weil es nie irgendwo stand.
Was im Mai nicht abgerechnet wurde, fällt im August auf. Da ist der Bauleiter im Urlaub und der Auftraggeber hat die Baustelle abgenommen.
Eine fehlende Unterweisung, ein Anhänger zu schwer, eine Prüfplakette abgelaufen: die Verantwortung liegt bei Ihnen, auch wenn Sie nicht dabei waren.
Ob dieser Monat die Fixkosten trägt, wissen Sie ungefähr. Ungefähr reicht, bis ein Auftrag platzt und der nächste erst im Oktober anfängt.
Nichts davon löst eine Software allein. Aber sie kann Ihnen sagen, wo Sie stehen — am 12., nicht am 30.
Die Basis ist gebaut und läuft. Ihr System wird darauf errichtet — ein Lastenheft müssen Sie nicht schreiben, es existiert längst in Ihren Abläufen.
Wo hakt es, was läuft daneben, wer macht was von Hand. Kostenlos und unverbindlich.
Welche Abläufe hinein gehören, wie Ihre Masken aussehen, was bewusst außen vor bleibt. Sie bekommen ein festes Angebot, bevor jemand anfängt.
Hier entscheiden SieDie Basis ist erprobt, deshalb muss sie nicht neu entwickelt werden. Ihr System entsteht darauf — zum Ansehen, nicht als Überraschung am Ende.
Eigene Adresse, Einweisung im Betrieb. Danach wird angepasst, wenn sich etwas ändert.
Kein Prototyp und keine Absichtserklärung: Fundament und Module arbeiten im Echtbetrieb — mit GAEB-Ausschreibungen, Mehrmengen, Nachträgen und Behördenterminen. Deshalb dauert Ihr System Wochen und nicht Jahre.
Was Sie bekommen, steht in drei Stufen:
Anmeldung, Rechte, eigene Instanz, Sicherung und Wartung. Steht am ersten Tag, weil es gebaut ist.
Meldungen, Aufmaß, Leistungsstand, Einsatzplan, Arbeitszeit, UVV. Was Ihr Betrieb braucht, kommt hinein — was nicht, bleibt draußen.
Der eine Ablauf, den es so nur bei Ihnen gibt. Er entsteht neben dem laufenden System, zum Ansehen statt als Überraschung am Ende.
Für ausführende Betriebe im Garten- und Landschaftsbau, in der Landschaftspflege, im Erd- und Straßenbau. Gewerbe- und Privatkunden nebeneinander: die Ausschreibung als GAEB-Datei, der Privatgarten pauschal. Die Module sind bei uns selbst entstanden — im eigenen Betrieb Land.Bau.Werk in Perleberg — und laufen dort im Echtbetrieb.
Wenn Ihr Gewerk nicht in dieser Aufzählung steht, heißt das nicht Nein — es heißt, dass wir im Erstgespräch länger zuhören.
Dann wird es gebaut. Der Unterschied liegt im Aufwand, nicht in der Machbarkeit.
Ihnen. Die Daten liegen auf Servern in Deutschland und werden nach DSGVO verarbeitet. Sie bekommen sie jederzeit vollständig heraus — ein Umzug ist eine Frage von Zugangsdaten, nicht von Verhandlungen.
Was das im Vertrag genau heißt — Nutzungsrechte, Datenherausgabe, Weiterbetrieb — steht im Angebot und nicht in einem Werbetext.
Das Angebot steht fest, bevor gebaut wird — mit dem, was gebaut wird, und dem, was bewusst außen vor bleibt. Auf dieser Seite steht bewusst keine Zahl: ohne Ihren Betrieb dahinter wäre sie geraten. Gespräch und Analyse kosten nichts.
Auf dieser Seite steht bewusst keine Zahl: ohne Ihren Betrieb dahinter wäre sie geraten.
Die Basis läuft, deshalb geht es um Wochen, nicht um Jahre. Wie viele, hängt an Ihren Abläufen — das wird im Erstgespräch geschätzt und nicht vorher versprochen.
Nein. Ihr System wächst in Abschnitten. Viele Betriebe fangen mit dem einen Punkt an, der am meisten weh tut, und holen den Rest später nach.
Und was im Betrieb bleiben soll, bleibt: eine Schnittstelle ist oft billiger als ein Austausch.
Dreißig Minuten, per Telefon oder Videoschalte. Sie erzählen, wo es hakt und was heute über Tabellen, Gruppen oder Zettel läuft. Danach wissen beide Seiten, ob es passt.
Es kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wenn es nicht passt, sagen wir das.
Kostenlos, unverbindlich, werktags zwischen 8 und 16 Uhr. Sie brauchen nichts mitzubringen außer dem, was Sie ohnehin jeden Tag ärgert.